Den Mehdorn bressierts
Da hat es aber ein kleiner Mann ganz schön eilig. Je mehr sich zeigt wohin und die ungezügelte "Freiheit" der Finanzmärkte bringt, desto dünner wird die Luft für Rumpelstilzchen Mehdorn. Denn mit Blick auf die Debakel in den USA bekommen auch die deutschen Politiker kalte Füsse. Dabei wollten doch die Banken noch einmal richtig Kasse machen. Da diese "Finanzkrise" noch lange nicht zu Ende ist. Denn wer auf dem falschen Weg ist, kommt durch bloßes weiterlaufen nicht automatisch auf den Richtigen. Wissen die Herrn Ackermann und seine Kumpanen, das es in Zukunft wohl nicht mehr solch dicke Brocken zum Fressen gibt.Also jetzt oder nie müssen die sich sagen. Wenn ihr kleiner Zwerg seinen faulen Zauber nicht bald zu entsprechenden Provisionen bringt, dann könnte es eng werden.
So kommt es denn auch, dass der Mehdorn einen Eile entwickelt, die seine Züge in letzter Zeit desöfteren vermissen lassen.
Bilder für Bildmontage von die-bahn.de - Konzern -Presse
Labels: Bahnprivatisierung, Börsengang, Deutsche Bahn, Finanzkrise, gewissenlos, Mehdorn, Wirtschaft



1 Kommentare:
Ja es eilt sehr für unseren Freund Mehdorn. Er wird es entweder ganz schnell schaffen müssen, die Bahn an seine Freunde zu verschenken oder er verliert seine schöne Altersabsicherung die die ihm bezahlen würden. Auch der arme Tiefensee hat es eilig.
An so viel Geld kommen die beiden doch nie wieder. Sie werden das Volk schnell bestehlen.
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