Haider & HC Strache : Was kommt nun?
Es hat das also, das zu erwartende, Wahlergebnis in Österreich gegeben. FPÖ und BZÖ sind zusammengenommen sozusagen die stärkste Kraft. Das sie nicht an die Regierung kommen, liegt nur daran, das sie sich nicht zusammentun können. Das hat aber keinerlei politische oder inhaltliche Gründe. Hier geht es lediglich um die persönlichen Aversionen zwischen dem Dr. Haider (BZÖ) und dem HC Strache (FPÖ). Ersterer kann nicht verwinden, dass man ihn seinerzeit aus der FPÖ gemobbt hat. Dieser steht nun eine billigen Kopie des Jörg Haider vor. Das kann der eitle Gockel einfach nicht verwinden.
Nur aus diesem Grund ist er nöch einmal zur Wahl angetreten. Er wollte es dem Krawallbruder aus den eigenen Miststall einfach einmal zeigen. Das hat denn auch funktioniert. Gemessen am Wahlkampfbuget hat das BZÖ besser abgeschnitten als die FPÖ.
Alle Beobachter sind sich einig, dass es vor allen Dingen an der Person Jörg Haider lag. Ein HC Strache ist gut fürs Grobe und Primitive. Bei ihm finden sich das Fussvolk wieder. Beim Haider hats dann doch eine andere Qualität. Momentan will er aber in seinem Kärnten bleiben. Hoffen wir mal das es so bleibt.
Seinen Triumpf hatte er ja nun. Es wäre schön wenn er es dabei belässt.
Eine Sache macht mir allerdings dann doch Sorge. Wer hat eigentlich dem Strache seinen Wahlkampf bezahlt? Was ist wenn diese Leute nun auf die Idee kommen, ihren Wadenbeisser zurückzupfeifen? Sie könnten dann sein Fussvolk dem Haider zu Füssen legen. Dann wird aus dem Rechtsruck langsam ein bedrohliches Rütteln.
Auf das Getön eines HC Strache muß man in dieser Beziehung nichts geben. Der darf dabei sowieso nicht mitreden. Der hat zu machen was ihm seine Macher sagen. Außerdem können sie danach auch weiterhin gebrauchen. Schließlich muß sich so der Haider nie die Finger schmutzig machen.
Es ist also gut, wenn man in der nächsten Zeit dem Haider gut zuhört.
Nur aus diesem Grund ist er nöch einmal zur Wahl angetreten. Er wollte es dem Krawallbruder aus den eigenen Miststall einfach einmal zeigen. Das hat denn auch funktioniert. Gemessen am Wahlkampfbuget hat das BZÖ besser abgeschnitten als die FPÖ.
Alle Beobachter sind sich einig, dass es vor allen Dingen an der Person Jörg Haider lag. Ein HC Strache ist gut fürs Grobe und Primitive. Bei ihm finden sich das Fussvolk wieder. Beim Haider hats dann doch eine andere Qualität. Momentan will er aber in seinem Kärnten bleiben. Hoffen wir mal das es so bleibt.
Seinen Triumpf hatte er ja nun. Es wäre schön wenn er es dabei belässt.
Eine Sache macht mir allerdings dann doch Sorge. Wer hat eigentlich dem Strache seinen Wahlkampf bezahlt? Was ist wenn diese Leute nun auf die Idee kommen, ihren Wadenbeisser zurückzupfeifen? Sie könnten dann sein Fussvolk dem Haider zu Füssen legen. Dann wird aus dem Rechtsruck langsam ein bedrohliches Rütteln.
Auf das Getön eines HC Strache muß man in dieser Beziehung nichts geben. Der darf dabei sowieso nicht mitreden. Der hat zu machen was ihm seine Macher sagen. Außerdem können sie danach auch weiterhin gebrauchen. Schließlich muß sich so der Haider nie die Finger schmutzig machen.
Es ist also gut, wenn man in der nächsten Zeit dem Haider gut zuhört.
Labels: BZÖ, FPÖ, Haider, HC Strache, rechtradikal, Wahlen, Österreich



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